Überhebliche Kritiker betrachten alles, was andere schreiben, zu 99,9 % als Schrott.

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So viele Worte...

...die mir zufliegen wenn ich an dich denke...

Es ist nur ein Versuch, das alles in Textform zu fassen. Vielleicht ein kläglicher, doch das kann ich erst sagen, wenn ich diesen Beitrag fertig geschrieben habe.

Mir fiel gestern einmal mehr auf, dass es anfängt, weh zu tun wenn du gehst. Dass es so viel schöner ist, wenn du da bist, wenn es sich einfach so gut anfühlt. So richtig. So warm. So viel. So intensiv. Und mir fiel auch auf, dass es langsam stärker wird. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, und ich muss es nicht unbedingt wissen, bis du selbst bereit bist, mit mir zu teilen, was du fühlst.

Du hast mir mit diesem Tag und mit dieser Nacht meine Luftreserven zum Anhalten wieder aufgefüllt.

Ich hasse Unsicherheit. Aber ich fühle dich. Und so werd ich da sein, bis du die Zeit hattest, die du brauchst. Es fühlt sich gerade so echt an, und ich möchte dass es anhält.

Bleib.
Du kannst für nichts garantieren? Muss man etwas garantieren können? Ist das nicht unwichtig?
Bleib.
Schaust du manchmal auf das Bild, bevor du einschläfst? Liest du die Zeilen?
Bleib.
Möchtest du, dass ich dir etwas gebe? Möchtest du mir etwas geben? Kannst du mir etwas geben? Soll ich dir etwas geben?
Bleib.
Solange bis du es weißt? Solange bis ich es weiß?
Bleib.
Solange du willst. Solange du kannst.
Bleib.
Bis ausgesprochen wird, was da ist oder nicht. Und wenn etwas da ist, bleib noch länger.
Bleib.
Weil ich nicht möchte, dass du jetzt gehst.
Bleib.
Wenn du willst.
Bleib.
Bis ich es sagen kann. Bis du es sagen kannst. Und länger.
Bleib.
Denn vielleicht wird es noch einmal sein.
Noch einmal mit Gefühl?
Wenn du willst.
Wenn du kannst.


Danke. Dafür dass ich dich wieder in den Arm nehmen durfte. Du weißt was mir das bedeutet. Ich hoffe du weißt auch, was DU mir bedeutest.

Es gibt noch so viel mehr, was ich schreiben könnte. Aber das möchte ich mir aufheben.

I feel like we could be...
10.11.08 22:02


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